Vom
Arena
Mit einem Grossaufgebot begleiten wir das Schwingfest welches die Tradition des Schwingens nach Kilchberg bringt.
Adriano Meili
Adriano Meili

Präsidium – praesident@samariter-regionthalwil.ch

Mit 8 Samaritern und 2 Rettungsanitäter des Seespitals Horgen und 2 Ärzten sind wir im Einsatz beim Kilchberger Schwinget.

In der Bildergalerie posten wir laufen Bilder unseres Einsatzes.

Geschichte des Kilchberger Schwinget (Quelle: Hompage des Kilchberger Schwingets)

Dem grossen Gönner des Schwingens, Dr. Emil Huber aus Kilchberg haben wir den Kilchberger Schwinget zu verdanken. Er war es, der dem Schwingen in seiner Heimatgemeinde Kilchberg einen festen Platz einräumen wollte, was ihm, wie wir heute alle wissen, bestens gelungen ist.

Der heutige Kilchberger Schwinget ist noch immer ein Anlass, der mit keinem anderen Schwingfest verglichen werden kann. Keinem anderen Schwingfest wohnen nur geladene Gäste bei und Eintrittskarten gelangen nicht in den öffentlichen Verkauf. An keinem anderen Fest dürfen nur die 60 besten Schwinger aus allen Teilverbänden teilnehmen und wohl bei keinem anderen Schwingfest gibt es einen vergleichbaren Ansturm auf die knapp 10'000 Eintrittskarten.

Was damals 1927 für viele Schwingerfreunde als eigentliche «Revanche» des Eidgenössischen Schwingfestes gegolten haben mag, ist längst zu einem nicht mehr wegzudenkenden Eidgenössischen Anlass aufgestiegen.

Als 1927 der erste Kilchberger Schwinget vor 1200 geladenen Gästen stattfand, hat wohl nicht einmal der Gründer Dr. Emil Huber nur im leisesten daran gedacht, dass «sein Fest» einmal zu einem so riesigen Anlass anwachsen würde. Das Fest wurde anfänglich alle fünf Jahre durchgeführt. Mit Ausnahme des Kriegsjahres 1942. Seit 1978 wird der Kilchberger Schwinget alle sechs Jahre ausgetragen, jeweils nach dem Eidgenössischen Schwingfest und im Wechsel mit dem ebenfalls im Sechsjahresturnus stattfindende Unspunnen Schwinget.